Meldungen aus dem Pius

Meldungen aus dem Pius-Hospital Oldenburg, Aktuelles aus dem Pius-Hospital Oldenburg

Verkürzte Ausbildung in der Pflege

Verkürzte Ausbildung in der Pflege
9. September 2019

Zum 1. Dezember ist es im Pius-Hospital letztmalig möglich bei entsprechender Vorerfahrung eine verkürzte zweijährige Ausbildung zu beginnen, bevor im kommenden Jahr die generalistische Pflegeausbildung eingeführt wird. Mit dem Konzept, das das Pius-Hospital gemeinsam mit dem Landes-Caritasverband für Oldenburg e.V. ins Leben gerufen hat, erhalten engagierte Pflegemitarbeiter die Chance, mehr Verantwortung in ihrem Bereich zu übernehmen und ihre Aufstiegschancen zu verbessern. Wer sich hierfür bewerben möchte, kann sich bei Birgit Burkhardt unter 0441/229-1200 oder birgit [todd] burkhardtatpius-hospital [todd] de melden.

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten der Gesundheits- und Krankenpflegeschule im Pius-Hospital.

Nominiert für "Deutschlands beste Klinikwebsite"

Nominiert für "Deutschlands beste Klinikwebsite"
22. August 2019

Informationen leicht verständlich und gut auffindbar zu machen – für Patienten, Angehörige, Zuweiser oder Bewerber, für Jung und Alt – das ist das Ziel unserer Pius-Krankenhaus-Website.

Doch was genau prüft ein Patient auf der Webseite einer Klinik? Was interessiert die Zuweiser und welche Inhalte sind für Besucher wichtig? Antworten auf diese Fragen liefert das Wissenschaftsprojekt "Deutschlands Beste Klinik-Website", an dem das Pius-Hospital im Rahmen einer Ausschreibung teilnimmt und nun zu den Nominierten zählt.

Die Ausschreibung »Deutschlands Beste Klinik-Website« ist der größte Award um die professionellste Homepage von Krankenhäusern. Das wissenschaftliche Projekt, das sich mit der Analyse und Bewertung von medizinischen Webseiten / Homepages befasst, findet bereits seit 2003 in jährlichem Turnus statt, unter der Schirmherrschaft von Novartis aus Nürnberg und unter der Leitung des Arztes Frank Elste, Professor an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mosbach, am Campus Bad Mergentheim.

24 Jahre als Seelsorgerin im Pius-Hospital

24 Jahre als Seelsorgerin im Pius-Hospital
19. Juli 2019

Schwester Barbara Rolfes tritt Ruhestand an

Fast ein Vierteljahrhundert hat Schwester Barbara Rolfes als katholische Seelsorgerin das Pius-Hospital begleitet. Zum 1. August tritt sie ihren wohlverdienten Ruhestand an.

Mit großem Engagement, viel Lebensfreude und liebvoller Zuwendung  hat Schwester Barbara viele Jahre lang die Patientinnen und Patienten des Pius-Hospitals und deren Angehörige unterstützt und ihnen dadurch Trost und Hoffnung zukommen lassen und ihren Mut geweckt – in Gesprächen, gemeinsamen Gebeten oder den Gottesdiensten in der Pius-Kapelle. Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konnten sich jederzeit vertrauensvoll an sie wenden. „Durch ihre Art mit einem tiefen Interesse für Ihre Mitmenschen  – gewürzt mit einer Prise Humor – ist es Schwester Barbara gelungen,  die Türen und Herzen im Pius-Hospital zu öffnen und die christliche Ausrichtung des Hauses stets spürbar werden zu lassen. Hierfür danken wir ihr sehr“, betont Elisabeth Sandbrink, Pius-Geschäftsführerin. „Für ihren neuen Lebensabschnitt wünschen wir Schwester Barbara weiterhin viel Gesundheit und Zufriedenheit und zahlreiche neue spannende Begegnungen und Erlebnisse – auch außerhalb des Pius-Hospitals.“ Die Bedeutung der Seelsorge als eines integralen Bestandteils der Krankenversorgung in einem katholischen Krankenhaus hebt der Vorsitzende des Verwaltungsrats, Dr. Josef Lange, hervor. „Schwester Barbara hat immer wieder vorgelebt, dass Seelsorge als Teil christlicher Nächstenliebe zur Identität des Pius-Hospitals gehört. Wir sind ihr für ihr langjähriges Wirken zu tiefem Dank verpflichtet und wünschen ihr für die Zukunft Gesundheit und Gottes Segen.“

Ab 1. August wird Dr. Gunda Holtmann als Pastoralreferentin die Seelsorge im Pius-Hospital gestalten. Für die evangelische Krankenhausseelsorge ist weiterhin Pastor Jürgen Becker verantwortlich.

Pius-Hospital ist Top-Universitätsklinik

Pius-Hospital ist Top-Universitätsklinik
1. Juli 2019

Zum zweiten Mal hat das F.A.Z.-Institut – dieses Mal gemeinsam mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung aus Hamburg – Daten zu den über 2.200 stationären Einrichtungen in Deutschland untersucht und 400 Kliniken mit einer Auszeichnung als eines der besten Krankenhäuser in Deutschland bedacht. Neu ist ein Ranking von Universitätskliniken. Im gesamtdeutschen Vergleich schafft es das Pius-Hospital unter den 13 genannten auf Anhieb auf Platz sieben. Das Haus ist – genau wie die Oldenburger Häuser Karl-Jaspers-Klinik, Klinikum und Evangelisches Krankenhaus  – Teil des medizinischen Campus der Universität Oldenburg und verfügt über sechs Universitätskliniken: Universitätsklinik für Viszeralchirurgie, Universitätsklinik für Augenheilkunde, Universitätsklinik für Gynäkologie, Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie, Universitätsklinik für Medizinische Strahlenphysik und Universitätsklinik für Innere Medizin — Onkologie.

In die Bewertung fließen aggregierte Daten aus den Qualitätsberichten der Krankenhäuser ein und werden durch Angaben aus unabhängigen Bewertungsportalen wie zum Beispiel der „Weissen Liste“ ergänzt. Bewertet wurden ebenfalls Einrichtungen mit neurologischem Schwerpunkt und Rehabilitationskliniken.

„Für das Pius-Hospital, das sich seit Jahren für die Oldenburger Universitätsmedizin engagiert, ist dies eine sehr erfreuliche Auszeichnung“, betont Elisabeth Sandbrink, Pius-Geschäftsführerin. „Sie zeigt uns an, dass wir auf dem richtigen Weg sind und am Wissenschaftsstandort Oldenburg  positiv wahrgenommen werden.“

Die Ergebnisse der wurden am 27. Juni 2019 in der Frankfurter Allgemeine Zeitung veröffentlicht.

Focus-Ärzteliste 2019: Vier Experten aus dem Pius-Hospital

Focus-Ärzteliste 2019: Vier Experten aus dem Pius-Hospital
13. Juni 2019

Die fachliche Kompetenz des Arztes und ein vertrauensvolles Verhältnis sind entscheidende Faktoren für den Behandlungserfolg. Um Patienten die Suche nach für sie geeigneten Ärzte und Experten zu erleichtern, veröffentlicht das Magazin FOCUS-Gesundheit einmal im Jahr eine aktuelle Empfehlungsliste der sogenannten Top-Ärzte in Deutschland. Diese umfasst 2019 3600 Mediziner für 93 Erkrankungen und Fachgebiete von Allergie über Herz bis Zahnmedizin. In der aktuellen Liste werden auch vier Ärzte des Pius-Hospitals aufgeführt: Für den Bereich Hernienchirurgie Priv.-Doz. Dr. med Dirk Weyhe, Direktor der Universitätsklinik für Viszeralchirurgie, für den Bereich Lungenkrebs Prof. Dr. med. Frank Griesinger, Direktor der Universitätsklinik für Innere Medizin — Onkologie, für den Bereich Gynäkologische Operationen Prof. Dr. Dr. med. Rudy Leon De Wilde, Direktor der Universitätsklinik für Gynäkologie und für den Bereich Gefäßchirurgie, Dr. med. Christoph-Maria Ratusinski, Direktor der Klinik für Thorax-, Gefäß- und endovaskuläre Chirurgie. „Wir freuen uns sehr über das Ergebnis und danken für die Weiterempfehlungen. Gerade in einem Krankenhaus sind zufriedene Patienten und Behandlungserfolge jedoch immer das Ergebnis einer guten interprofessionellen und interdisziplinären Teamleistung“, betont Elisabeth Sandbrink, Geschäftsführerin des Pius-Hospitals und würdigt damit die Leistungen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hauses.

Die Erhebung führt das unabhängige Recherche-Institut MINQ durch. Sie gründet auf einer bundesweiten Befragung von Medizinern nach dem Fachkönnen ihrer Kollegen. Im Zentrum der Recherche steht die Frage an die Ärzte: Von wem würden Sie sich selbst oder einen engen Verwandten behandeln lassen? Daneben erfassen die Rechercheure weitere Kriterien, welche die medizinische Qualität eines Arztes widerspiegeln soll, etwa die Zahl der Publikationen oder die Bewertungen von Patientenverbänden und Selbsthilfegruppen

Gemeinsam klingen wir stark

Gemeinsam klingen wir stark
16. Mai 2019

Das Wohl und die Information der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter standen auch 2019 im Mittelpunkt des Pius-Mitarbeiterforums, zu dem die Geschäftsführung einmal jährlich einlädt.

So nahm Elisabeth Sandbrink  die circa 350 anwesenden Mitarbeiter bei der Veranstaltung am 16. Mai in der Kulturetage in einem umfassenden Rückblick mit auf eine Reise in das vergangene Jahr und zeigte auf, was man im Pius-Hospital gemeinsam geschafft hatte. Auch die Perspektiven für eine erfolgreiche Zukunft des Krankenhauses fehlten in dem Vortrag nicht. Referiert wurde zum Beispiel zu Themen wie Patientenzufriedenheit, Universitätsmedizin, Gesundheitsmarkt, Infrastruktur oder Kooperationen. Die Bekräftigung von Gemeinschaftsgefühl und Teamgeist setzten die Anwesenden sodann auch lautstark in die Tat um. In einer gemeinsamen Trommelsession mit 350 Djembé-Trommeln, angeleitet durch Musiker des Drum Cafe Deutschland, entwickelte sich im rhythmischen Dialog eine große Dynamik und Begeisterung. Wie gewohnt bot dann der Ausklang des Forums die Gelegenheit zum Austausch abseits des Arbeitsalltags im Krankenhaus.  

Letzte Aktualisierung: 03.04.2025