Pressemitteilungen

Hier haben wir für Sie Presseinformationen zum Download bereit gestellt. Für weitere Fragen stehen wir natürlich gerne zur Verfügung.

Michael Dernoscheck, Bertine Pienkos-Sandmann, Presseinformationen aus dem Pius-Hospital

Zehn neue Pflege-Profis starten durch

24. Februar 2025

Zehn Auszubildende im Alter von 20 bis 51 Jahren haben ihr Examen zur Pflegefachfrau bzw. zum Pflegefachmann an der Schule für Pflegefachberufe am Pius-Hospital erfolgreich abgeschlossen.

Acht Auszubildende stammten aus dem Pius-Hospital und jeweils eine aus den langjährigen Kooperationshäusern Johanneum in Wildeshausen und St. Marien-Hospital Friesoythe.

Nach drei Jahren intensiver Ausbildung haben neun Frauen und ein Mann ihr Examen bestanden und sind nun bereit für den nächsten beruflichen Schritt in der Pflege. Voraussichtlich die Hälfte von ihnen bleibt dem Pius-Hospital erhalten, um pflegerische Verantwortung für Patientinnen und Patienten als examinierte Pflegefachkräfte zu übernehmen. „Wir verabschieden einen engagierten Kurs, in dem die Auszubildenden konzentriert gearbeitet und sich kritisch mit Inhalten auseinandergesetzt haben. Ihnen allen wünschen wir von Herzen viel Erfolg und alles Gute für den weiteren Berufsweg“, so Schulleiterin Katja Leinau.

Die theoretische und praktische Ausbildung finden in allen Bereichen der Pflege statt: im Krankenhaus, in der ambulanten Pflege und in Einrichtungen der Langzeitpflege (z. B. Einrichtungen für Senioren). Die nächste Möglichkeit zur Ausbildung „Pflegefachfrau/Pflegefachmann“ startet am 1. August 2025. Eine Bewerbung ist jederzeit möglich. Kontakt: Katja Leinau unter 0441/229-1200 oder pflegeschuleatpius-hospital [todd] de.

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Zehn neue Pflege-Profis starten durch

„Gemeinsam für eine starke Notfallversorgung“ – Oldenburger Kliniken informieren über die richtigen Anlaufstellen

4. Februar 2025

„Wo bekomme ich die richtige medizinische Hilfe – und wie schnell?“ – Diese Frage stellen sich viele Menschen, wenn sie gesundheitliche Probleme haben. Doch nicht jede Beschwerde gehört in eine Notaufnahme. Die Oldenburger Kliniken möchten mit einem gemeinsamen Aufklärungsvideo dazu beitragen, dass Patienten die passende Versorgung finden.

Die Notaufnahmen in Oldenburg sind rund um die Uhr für Patienten mit akuten, lebensbedrohlichen Erkrankungen oder Verletzungen da. In den letzten zehn Jahren hat sich die Zahl der Patienten nahezu verdoppelt. Ein erheblicher Teil dieser Fälle könnte jedoch auch von Hausärzten oder dem kassenärztlichen Bereitschaftsdienst behandelt werden. „Wir möchten, dass Patienten wissen, dass es viele Möglichkeiten der medizinischen Versorgung gibt, auch außerhalb der Notaufnahme“, erklärt der Initiator des Clips Dr. Dennis Fried, Oberarzt in der Klinik für interdisziplinäre Notfallmedizin im Pius-Hospital. „Der ärztliche Bereitschaftsdienst stellt eine wertvolle Ergänzung dar und sorgt dafür, dass unsere Notaufnahmen für die wirklich dringenden Fälle optimal verfügbar bleiben.“ Viele Menschen sind sich oft nicht bewusst, dass es neben der Notfallversorgung im Krankenhaus auch eine parallele ambulante Struktur gibt. Unter der bundesweit einheitlichen Telefonnummer 116 117 erhält man rund um die Uhr Auskunft, wann und wo ein niedergelassener Arzt oder eine Notfallpraxis außerhalb der normalen Sprechzeiten, also nachts, an Feiertagen und am Wochenende, geöffnet hat. An diese sollte man sich in Fällen wenden, die nicht akut oder zeitkritisch sind.

Aufklärung im Videoformat
Um die Situation zu verbessern und die Bevölkerung zu sensibilisieren, haben Mitarbeitende der drei Krankenhäuser – Pius-Hospital, Evangelisches Krankenhaus und Klinikum Oldenburg – ein Aufklärungsvideo produziert. Der kurze Film, der ab jetzt in den Wartezimmern der Notaufnahmen, auf den Webseiten der Kliniken und auf Youtube zu sehen ist, zeigt anschaulich, wann der Weg in die Notaufnahme der richtige ist und wann ein Besuch beim Hausarzt oder der Kontakt zum kassenärztlichen Bereitschaftsdienst sinnvoller sein kann. „Natürlich behandeln wir jeden Patienten, der unsere Hilfe sucht“, ergänzt Bernd-Christoph Ulrich, Ärztlicher Leiter des Notfallzentrums des Klinikums Oldenburg. „Doch um akuten Notfällen gerecht zu werden, setzen wir uns für eine bessere Steuerung der Patientenströme ein.“

Viele Patienten, die sich an die Notaufnahme wenden, hoffen auf eine schnelle Diagnostik und umfassende Versorgung durch Spezialisten. „Doch Notaufnahmen arbeiten streng nach Dringlichkeit. Wer keine schwerwiegenden Symptome hat, muss oft lange warten, weil lebensbedrohliche Fälle Vorrang haben“, erläutert Dr. Kirsten Habbinga, Klinikdirektorin der Klinik für interdisziplinäre Notfallmedizin im Pius-Hospital. Auch die Erwartung in der Notaufnahme schneller von einem Facharzt behandelt zu werden, erfüllt sich in der Praxis nicht immer. „Ein Besuch in der Notaufnahme garantiert nicht automatisch den Zugang zu Fachärzten oder speziellen Untersuchungen“, so Dr. Thomas Henke, Chefarzt der Notaufnahme am Evangelischen Krankenhaus. „Oft ist der Hausarzt der bessere und effektivere Weg – er kennt seine Patienten und kann gezielt an Fachärzte überweisen.“

Ein Appell an die Bürger
Die drei Krankenhäuser richten daher einen Appell an die Oldenburger Bevölkerung: Nutzen Sie die Notaufnahme nur in echten Notfällen. Bei leichten Beschwerden ist der erste und beste Weg der zu Ihrem Hausarzt. Für akute, aber nicht lebensbedrohliche Fälle steht der ärztliche Bereitschaftsdienst bereit. Die Verantwortlichen hoffen, mit dem neuen Video zu einer Entlastung der Notaufnahmen beizutragen und die Ressourcen wieder dort einzusetzen, wo sie am dringendsten benötigt werden. „Mit Ihrer Unterstützung können wir sicherstellen, dass unsere Notaufnahmen weiterhin ihre wichtigste Aufgabe erfüllen: Leben retten und schwer erkrankte Menschen – etwa bei einem Verdacht auf Herzinfarkt oder nach einem schweren Unfall – schnell versorgen“, so Habbinga.

Link zum Video

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Notaufnahme Pius-Hospital
Notaufnahme Klinikum Oldenburg
Notaufnahme Evangelisches Krankenhaus Oldenburg
Dr. med. Dennis Fried
Dr. med. Kirsten Habbinga
Bernd-Christoph Ulrich
Dr. med. Thomas Henke

Universitätsklinik für Medizinische Strahlenphysik investiert in Leistungsfähigkeit und Sicherheit

16. Januar 2025

Die Universitätsklinik für Medizinische Strahlenphysik hat ein hochmodernes Planungs-CT in Betrieb genommen. Zusammen mit dem bereits vorhandenen Gerät im Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie des Pius-Hospitals verfügt das Haus nun über zwei Computertomographen. Außerdem macht die europaweit erste Installation eines neuen Bestrahlungsplanungssystems sowie neuer Oberflächenscanner die Strahlenbehandlung noch sicherer.

Das neue CT-Gerät, für welches die Klinik rund 800.000 Euro investiert hat, spielt eine entscheidende Rolle bei der Behandlung von Krebserkrankungen. Vor einer Strahlentherapie wird eine detaillierte CT-Aufnahme des Tumors und des umliegenden Gewebes erstellt. Anhand dieser Bilder erstellt das Behandlungsteam einen individuellen Bestrahlungsplan, um den Tumor möglichst gezielt zu bekämpfen und gleichzeitig das gesunde Gewebe zu schonen. Die Bestrahlung kann dabei auch adaptiv erfolgen, d.h. der Bestrahlungsplan wird im Behandlungsverlauf kontinuierlich an die körperlichen Gegebenheiten angepasst. Hierzu muss vor jeder Anpassung eine neue CT-Aufnahme gemacht werden. Entsprechend hoch ist der Bedarf für ein eigenes Gerät. „Die Anzahl der Bestrahlungen, die wir hier im Pius-Hospital sowie an unserem Standort am Klinikum Oldenburg vornehmen, ist kontinuierlich gestiegen. Auch vor diesem Hintergrund ist die Anschaffung hoch willkommen“, freut sich Dipl.-Phys. Dr. med. Kay C. Willborn, Direktor der Universitätsklinik für Medizinische Strahlenphysik. Bislang nutzten die Universitätsklinik für Medizinische Strahlenphysik und das Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie gemeinsam ein Gerät für sämtliche CT-Untersuchungen im Haus. „Nun können wir unsere Leistungen weiter ausbauen und sind, sollte mal ein Gerät ausfallen, jederzeit sicher aufgestellt“, so Willborn weiter.

Bestrahlungsplanung: Europaweit erste Installation
Für zwei weitere Innovationen im Bereich der Strahlentherapie investiert das Krankenhaus noch einmal rund eine Million Euro. Vor der eigentlichen Bestrahlung wird die Behandlung der Patienten mit einer deutlich leistungsstärkeren Bestrahlungsplanung vorausberechnet. Die Universitätsklinik ist nun mit einem der wichtigsten Hersteller dieser Systeme (Elekta) eine langjährige Partnerschaft eingegangen, um an der Entwicklung und Erprobung der Systeme der Zukunft mitzuwirken. Als europaweit erste Installation wird hierzu gerade ein neues System aufgebaut, welches durch die erhöhte Rechengeschwindigkeit die adaptive Therapie unterstützt.

Oberflächenscanner
Ein Kamerasystem, das die Oberfläche der Patienten permanent beobachtet, überprüft die Positionierung des Körpers während der Bestrahlung millimetergenau. Somit wird sichergestellt, dass die Bestrahlung exakt dort stattfindet, wie es die Planung vorgesehen hat. Das neue System der Firma LAP GmbH wird an allen Linearbeschleunigern zur Verfügung stehen.

„Ich freue mich für unsere Patienten und unsere Teams über die neuen und besseren Behandlungsmöglichkeiten, die mit dem neuen Planungs-CT, Oberflächenscanner und Planungssystem einhergehen“, sagt Nadine Krefeld, Kaufmännische Vorständin. Die Universitätsklinik für Medizinische Strahlenphysik ist ein wichtiger Behandlungspartner im Bereich des Cancer Centers im Pius-Hospital. Hierzu gehören sieben von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) zertifizierte Krebszentren.

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Universitätsklinik für Medizinische Strahlenphysik investiert  in Leistungsfähigkeit und Sicherheit
Universitätsklinik für Medizinische Strahlenphysik investiert  in Leistungsfähigkeit und Sicherheit

Universitätsklinik für Augenheilkunde: Präzision auf höchstem Niveau – Hornhaut-Laser setzt neue Maßstäbe

9. Dezember 2024

Die Universitätsklinik für Augenheilkunde im Pius-Hospital Oldenburg setzt auf modernste Technologie zur Behandlung von Hornhautnarben und -defekten. Mit einem neuen Lasergerät werden präzise Eingriffe im Mikrometerbereich ermöglicht, die die Sehfähigkeit von Patientinnen und Patienten schonend und nachhaltig verbessert.

Sogenannte Excimer-Laser sind Systeme in der Augenheilkunde, die refraktive und therapeutische Eingriffe an der Hornhaut ermöglichen. Bei der refraktiven Lasertherapie geht es bei Fehlsichtigkeit darum, die Brechkraft des Auges z.B. durch Veränderung der Hornhautkrümmung zu optimieren, während es das Ziel bei der sogenannten phototherapeutischen Keratektomie (PTK) ist, oberflächliche Narben und Trübungen der Hornhaut zu entfernen. Dabei arbeitet der neue Laser mit ultrafeinen, nicht sichtbaren Lichtstrahlen, wodurch der Eingriff für die Patientinnen und Patienten kaum wahrnehmbar ist.

„Mit dem Laser erweitern wir unsere Leistungen an hochpräzisen Therapien erheblich und können als Universitätsmedizin das klinische Versorgungsangebot in der Region entsprechend optimieren. In diesen Fällen erfolgt es nicht mehr invasiv im OP-Saal, sondern in wenigen Augenblicken via Laserstrahlung“, freut sich Professor Stefan Schrader, Direktor der Universitätsklinik für Augenheilkunde über die neue Anschaffung, in welche das Pius-Hospital rund 400.000 Euro investiert hat.

Hornhautnarben entstehen häufig durch Verletzungen wie Abschürfungen, Fremdkörper oder Unfälle. Auch Infektionen, Entzündungen oder angeborene Veränderungen können narbige Veränderungen hervorrufen, die das Sehvermögen erheblich beeinträchtigen können. Nach einer örtlichen Betäubung trägt der Laser punktgenau Schichten der Hornhaut ab, bis z.B. eine Narbe beseitigt ist. Die Chirurgen setzen den Laser entsprechend der zuvor berechneten Patientendaten zielgenau an die markierten Stellen. „Die PTK hat sich als besonders wirkungsvolle Therapie etabliert, da sie in den meisten der Fälle zu einem dauerhaften Behandlungserfolg führt“, berichtet Tim Ahmels, Arzt in Weiterbildung für Augenheilkunde, der bereits zahlreiche Behandlungen mit dem neuen Lasergerät durchgeführt hat. Schon nach kurzer Zeit tritt eine Verbesserung der Beschwerden ein. „Das endgültige Ergebnis ist dann nach ein paar Wochen hergestellt, wenn sich die Zellschichten der Hornhaut vollständig regeneriert haben.“
„Die Universitätsklinik für Augenheilkunde hat sich insbesondere auf die Erforschung und Therapie von Hornhauterkrankungen spezialisiert. Von daher ist es sinnvoll, in diese fortschrittlichen Laserbehandlungen zu investieren. Wir freuen uns sehr über den Zugewinn dieser Kompetenz in Oldenburg“, betonen die Pius-Vorstände Nadine Krefeld, Werner Meyer und Professor Dirk Weyhe.

 

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Augenlaser Pius-Hospital
Augenlaser Pius-Hospital
Augenlaser Pius-Hospital

Neuer Ärztlicher Vorstand im Pius-Hospital: Dirk Weyhe folgt auf Rudy Leon De Wilde

6. Dezember 2024

Über viele Jahre hat sich Prof. Dr. Dr. med. Rudy Leon De Wilde neben seiner Aufgabe als Direktor der Universitätsklinik für Gynäkologie als Ärztlicher Direktor und Ärztlicher Vorstand im Pius-Hospital engagiert. Mit Blick auf die verbleibende Zeit bis zu seinem angestrebten Ruhestand hat er nun das Amt an seinen Nachfolger übergeben. Hierzu wurde Prof. Dr. med. Dirk Weyhe, Direktor der Universitätsklinik für Viszeralchirurgie gewählt.

Den Entschluss, das Amt des Ärztlichen Vorstands nicht weiter auszuüben, begründet Professor De Wilde damit, dass er sich in seiner verbleibenden Zeit im Pius-Hospital vollumfänglich seinen klinisch-chirurgischen und wissenschaftlichen Tätigkeiten und dem später zu gestaltenden Übergang an der Klinikspitze widmen wolle. Neben der Klinik, die er seit 1992 leitet, ist De Wilde für das Oldenburger Brustzentrum, das Gynäkologische Krebszentrum, das Endometriosezentrum sowie für das Ausbildungszentrum für Europäische Minimal-invasive Chirurgie in der Gynäkologie im Pius-Hospital verantwortlich.

„Wir respektieren seinen Entschluss und danken Herrn Professor De Wilde von Herzen für sein kontinuierliches und unermüdliches Engagement für unser Haus“, so die Vorstände Nadine Krefeld und Werner Meyer. „Herr Professor De Wilde hat sich nicht nur für die Interessen der ärztlichen Mitarbeitenden und die medizinischen Belange des Hauses eingesetzt, sondern bei der Ausübung seiner Tätigkeit immer das Gesamtwohl des Hauses fest im Blick gehabt und mit viel Sachverstand und hoher Integrität Verantwortung für die strategische Weiterentwicklung des Pius-Hospitals übernommen. – In den vergangenen Jahren insbesondere auch im Zuge der Weiterentwicklung der Universitätsmedizin. Hierbei genoss er das vorbehaltlose Vertrauen von Verwaltungsrat, Führungsgremien und Ärzteschaft.“

In der Klinikdirektorenkonferenz wurde Prof. Dr. Dirk Weyhe zu seinem Nachfolger gewählt. Als langjähriger Klinikdirektor und Leiter einer Universitätsklinik kennt Professor Weyhe das Haus sehr gut und wird sich für die (universitäts-)medizinischen Interessen des Pius-Hospitals nach innen und außen einsetzen. Der Stellvertreter bleibt weiterhin Dr. Joachim Gödeke, Direktor der Klinik für Anästhesie und interdisziplinäre Intensivmedizin.

 

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Prof. Dr. Dr. Rudy Leon De Wilde
Prof. Dr. Dirk Weyhe. Foto: Markus Hibbeler
Vorstand Pius-Hospital Oldenburg

Nadine Krefeld neue Kaufmännische Vorständin im Pius-Hospital

21. Oktober 2024

Das Pius-Hospital Oldenburg hat die Position des kaufmännischen Vorstands mit Nadine Krefeld zum 1. Oktober 2024 neu besetzt.

„Wir freuen uns sehr, Frau Krefeld gewonnen zu haben und sind überzeugt, dass sie mit ihrer Expertise, Erfahrung und Persönlichkeit eine Bereicherung für das Pius-Hospital ist. In dieser für alle Krankenhäuer herausfordernden Zeit wird Nadine Krefeld daran mitwirken, die Zukunftsfähigkeit des Hauses weiter zu sichern. Gleichzeitig dankt der Verwaltungsrat ausdrücklich Herrn Prof. Dr. Dr. Rudy Leon De Wilde, unserem Ärztlichen Vorstand, und Herrn Werner Meyer, unserem Pflegevorstand, die die Aufgaben und Interessen des Pius-Hospitals in der Universitätsmedizin Oldenburg nicht nur für den Ärztlichen- und Pflegebereich, sondern auch für den kaufmännischen Bereich mit großem Einsatz über ein Jahr lang erfolgreich verantwortet haben“, so der Vorsitzende des Verwaltungsrates, Dr. Josef Lange, zur personellen Verstärkung des Führungsgremiums des Pius-Hospitals.

„Ich freue mich darauf, die positiven Entwicklungen des Pius-Hospitals gemeinsam mit dem gesamten Team fortzusetzen und zu gestalten. Ich bin davon überzeugt, dass das Krankenhaus sowohl in der Region als auch als Teil der Universitätsmedizin Oldenburg hervorragend aufgestellt ist und es auch zukünftig sein wird – für die Patientenversorgung, für Forschung und Lehre sowie als Arbeitgeber. Die gesundheitspolitischen Herausforderungen sind groß, aber gemeinsam – und damit meine ich sowohl die Mitarbeitenden des Pius Hospitals als auch die Krankenhäuser in Oldenburg und der Umgebung – werden wir sie meistern“, so Nadine Krefeld über ihre neue Aufgabe nach den ersten Tagen im Pius-Hospital. „Das Pius-Hospital ist ein ausgezeichnetes Krankenhaus, das sich weit über die Grenzen Oldenburgs hinaus durch hohe Qualität, Sicherheit und stetigen Fortschritt einen Namen gemacht hat. Ich freue mich Teil des Ganzen zu werden.“

Nadine Krefeld verfügt über langjährige Erfahrungen im Krankenhauswesen und wirkte zuletzt rund vier Jahre lang als Geschäftsführerin des St.-Marien-Hospitals sowie der weiteren Gesellschaften der St.-Marien-Stiftung in Friesoythe. Davor war Frau Krefeld mehr als zehn Jahre am Universitätsklinikum Münster tätig, wo sie nach verschiedenen Stationen als Klinikmanagerin der drei kardiologischen Kliniken agierte. Vor ihrem Studium der Betriebswirtschaftslehre hatte die heute Vierzigjährige eine Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin absolviert. Krefeld ist verheiratet und Mutter von drei Kindern.

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Nadine Krefeld neue Kaufmännische Vorständin im Pius-Hospital
Letzte Aktualisierung: 24.02.2025